Dreißig Kinder, kein einziger Zugang.
Woran Lernsoftware in der Schule scheitert, ist nie die Software. Es sind die Anmeldungen.
Liste einfügen
Vokabeln aus dem Buch kopieren und einfügen. Qraki macht Karten daraus und zeigt dir sofort, wie viele es geworden sind.
Code austeilen
Der Code passt auf jedes Arbeitsblatt, das du ohnehin verteilst. Genauso an die Tafel oder in den Klassen-Chat.
Mehr ist es nicht. Zehn Minuten Vorbereitung, und die Klasse kann zu Hause üben. Kein Konto, kein Passwort, keine Freigabe, kein Elternbrief.
Am Ende ein Quiz. Aus denselben Karten wird eine Runde zum Mitraten: eine Frage, vier Antworten, eine stimmt. Kein Sondermodus für die Schule — es ist derselbe Knopf, den jedes Kind zu Hause hat.
Was du nicht verwaltest:
Weitergegeben wird das Deck, nie ein Lernstand. Jedes Kind fängt bei null an, und niemand sieht, wie weit ein anderes ist. Kein Punktestand, kein Ranking — niemand steht am Ende bloß da.
Zur Datenschutz-Folgenabschätzung: Ob ihr eine braucht, entscheidet eure Stelle, nicht wir. Wir können nur sagen, was passiert — und es passiert nichts. Die App schickt nichts zurück, weil sie nichts zu schicken hat. Flugmodus an, sie läuft weiter.
Bezahlen musst du nichts. Eine Lizenz gibt es nur für einen Fall: wenn deine Schule mit ihrem Namen in der Bibliothek stehen soll. Dann steht dort, von wem die Decks kommen — wir prüfen dafür, dass die Schule wirklich die Schule ist. Alles andere geht ohne, gratis und unbegrenzt.
Und wenn ein Kind das Deck weiterreicht, ist das kein Missbrauch. Genau dafür ist es gebaut.